Smart Meter messen oft falsch

Professor Frank Leferink von der Universität Twente hat in Kooperation mit der Amsterdam University of Applied Sciences neun Smart Meter getestet. Diese elektronischen Drei-Phasen-Energiezähler aus den Baujahren 2004 bis 2014 entsprachen den gesetzlichen Vorgaben, maßen aber trotzdem den Energiebedarf bestimmter elektrischer Verbraucher extrem falsch. Zu den Verbrauchern, die die Zähler überfordern, gehören demnach vor allem LED-Lampen und Energiesparlampen, deren Helligkeit über Dimmer gedrosselt wurde. In den Smart Meters, die dabei deutlich zu hohe Werte zeigten, waren durchweg Rogowski-Spulen zur Strom-„Messung“ eingebaut. Energiezähler mit Hall-Sensoren ermittelten eher zu niedrige Werte.

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Quelle: www.heise.de

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