Hochleistungs-Batterien aus Schrott

Einem Forscherteam an der Vanderbilt University in Tennesse gelang es, leistungsfähige Stahl-Messing-Akkus aus Metall vom Schrottplatz und mit Haushaltschemikalien zu bauen. Stahl- und Messingreste, die vom Schrottplatz stammen können, ergeben in einem Glasbehälter zusammen mit Kaliumhydroxid aus gewöhnlichem Waschmittel einen Akkumulator, der gängigen Blei-Säure-Batterien ähnelt. Dieser soll laut ACS Energy Letters eine Zellspannung von 1,8 V abgeben und eine Energiedichte von bis zu 20 Wh/kg aufweisen.

Das Forscherteam hofft mit seiner Entwicklung Tonnen von jährlich entsorgtem Metallschrott als Energiespeicher für die erneuerbaren Energienetze der Zukunft nutzen zu können.

Mehr erfahren: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hochleistungs-Batterien-aus-Schrott-und-Waschmittel-3460259.html

Quelle: www.heise.de

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