Buchveröffentlichung "Software planen, die Nutzer lieben"

Das Digital Innovation Model schließt die Lücke zwischen Unternehmenszielen, Nutzeranforderungen und Produktdesign. Es ist damit die weltweit erste geführte Methode, die auf einer Seite alle Erfolgsfaktoren für Software modelliert. Das Praxisbuchermöglicht es IT-Managern und Projektleitern Softwareprojekte aus Nutzersicht zu planen – mit großem Workshop-Teil.

Das Buch erscheint zum World Usability Day am 13.11.2014.

Der Nutzer zählt! Das Ende des Henry Ford-Paradigmas

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„Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie sich schnellere Pferde gewünscht“. Dieses Zitat des Visionärs Henry Ford hält Produktdesigner und -entwickler seit Jahrzehnten im Bann – und davon ab, sich mit ihren Nutzern auseinander zu setzen.

Das ernüchternde Ergebnis dieses Paradigmas zeigt eine aktuelle McKinsey-Studie über IT-Projekte. Demnach erreichen 56 % nicht ihre Ziele, d.h. werden teurer, viel später fertig oder sogar abgebrochen. Weitere internationale Studien von Chaos Manifesto und Alfabet untermauern die Ergebnisse. Die Gründe sind stets dieselben: eine mangelnde Zieldefinition sowie die fehlende Berücksichtigung der Nutzer.

Seit neun Jahren diskutieren deshalb am World Usability Day Entwickler und Nutzer in über 40 Ländern die Anforderungen an erfolgreiches Produktdesign. Der von der internationalen User Experience Professionals‘ Association ins Leben gerufene Aktionstag steht 2014 klar unter dem Leitthema „Engagement“.

Das Praxisbuch, um Software zu planen, die Nutzer lieben

Pünktlich zum diesjährigen World Usability Day am 13. November 2014 erscheint deshalb mit „The Digital Innovation Model – Software planen, die Nutzer lieben“ das Praxisbuch für IT-Manager und Projektleiter in Unternehmen. Die Autoren Stephan Preuss und Tino Leonhardt schließen darin erstmalig die Lücke zwischen Unternehmenszielen, Nutzeranforderungen und Produktdesign, um belastbare und ganzheitliche Software- Strategien zu entwickeln. Sie fordern dabei einen klaren Paradigmenwechsel vom Top- Down zum Bottom-Up: jedes Projekt beginnt mit dem Digital Innovation Model beim Nutzer und endet mit der Integration im Unternehmen.

Das Model ist unter Creative Commons registriert und steht als einseitiges Poster allen Interessenten zur Verfügung (www.dmodel.com). Damit ist es auch die weltweit erste geführte Methode, um auf nur einer Seite alle Erfolgsfaktoren für Softwareprojekte zu modellieren.
Das Buch verknüpft auf 187 Seiten die neuesten Erkenntnisse aus der Kommunikationspsychologie, Innovationsmanagement, Diffusionstheorie und Adoptionsfor- schung mit der mehrjährigen Erfahrung der Autoren aus unzähligen IT-Projekten (u.a. bei der DB Regio AG und Schweizer Post AG).

Preuss und Leonhardt führen dabei Schritt für Schritt durch das Digital Innovation Model. In einem umfassenden Workshop-Teil ermöglichen sie den Lesern so anhand von Checklisten und Kernfragen die Prüfung des eigenen IT-Projekts auf Herz, Nieren und Nutzersicht – und schaffen so den Bogen von der Theorie zur Praxis in einem Buch.

Ausgewählte Fallbeispiele veranschaulichen zusätzlich die einzelnen Argumente. Das Buch ist ab dem 13. November auf Amazon verfügbar.

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