Verkehrs-Masterplan für drei Städte bisher einzigartig

Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen waren beim „Dieselgipfel“ der Bundeskanzlerin Merkel Ende November 2017 die einzigen der rund 60 Kommunen, die einen gemeinsamen Antrag zur Erstellung eines Masterplans gestellt haben. Dessen Finanzierung übernimmt die Bundesregierung zu 100 Prozent. So sollen die Reduzierung der Belastung durch Stickstoffoxide und eine sauberere Luft kurzfristig erreicht werden. Bis Mitte des Jahres soll der Plan erarbeitet sein und bis zum Jahresende greifen. Gedacht wird an eine bessere Steuerung der Pendlerströme etwa durch die Digitalisierung der Verkehrssysteme oder den Bau von Radschnellwegen zwischen den drei Städten.

Mehr erfahren: https://www.neckar-chronik.de/Nachrichten/Masterplanfuer-drei-Staedte-362240.html

Quelle: www.neckar-chronik.de

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China bricht den Elektrobus-Rekord

Luftverschmutzung ist in Chinas riesigen Städten schon lange ein Problem. Eine von ihnen hat nun beschlossen, aktiv zu werden: Für bessere Luft tauscht Shenzhen Tausende Busse gegen Elektrofahrzeuge.

Mehr erfahren: https://enorm-magazin.de/china-bricht-den-elektrobus-rekord?mc_cid=7c615477ab&mc_eid=3aff0d2788

Quelle: enorm-magazin.de

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E.ON mit Innovation auf Energiemarkt

E.ON mischt den Solar- und Photovoltaikmarkt auf. Als erstes Unternehmen bietet E.ON seinen Kunden an, den eigenen Solarstrom ohne die bisher übliche Batterie zu speichern. Ab sofort können die Besitzer von Photovoltaikanlagen ihre Energie direkt und ohne Limit in die E.ON SolarCloud einspeisen. Auf dieses virtuelle Stromkonto lässt sich nicht nur für den Energiebedarf zu Hause, sondern auch an anderen Orten zugreifen. E.ON wird die Produktneuheit zuerst auf den Energiemärkten in Deutschland und Italien anbieten.

Mehr erfahren: https://www.nachrichten-heute.net/211409-e-on-bringt-innovation-auf-den-energiemarkt-solarstrom-ohne.html

Quelle: www.nachrichten-heute.net

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LEG plant Heizungsanlagen mit Funksensor

Wenn die Heizung kalt bleibt, ist der Aufschrei unter den Mietern groß. Damit es erst gar nicht zum Ausfall kommt, plant die Düsseldorfer Wohnungsgesellschaft LEG, ihre Heizungsanlagen mit Funksensor auszustatten, die ein Absinken der Temperatur frühzeitig registrieren und Hilfe anfordern.

Doch das Internet der Dinge, das auch in Aufzügen und an Lichtanlagen zum Einsatz kommen soll, ist nicht das einzige Instrument, mit dem die LEG ihre rund 130 000 Wohnungen und den Konzern selbst in die Welt der Digitalisierung führen will.

Mehr erfahren: https://www.ikz-online.de/wirtschaft/mieter-melden-schaeden-und-notrufe-auf-knopfdruck-id213214709.html

Quelle: www.ikz-online.de

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Call for Partners - Kooperationsprojekt „Blockchain Geschäftsmodelle in der Energiewirtschaft“

Nach der erfolgreichen Umsetzung der kooperativen Branchenstudie „Smart Meter Geschäftsmodellkatalog“ (Download unter www.smartmeter-edl.de) suchen wir aktuell nach Partnern für ein Kooperationsprojekt, in dem gemeinsamen ein geschützter Rahmen für die Sammlung, Konzeption und Verprobung neuer Blockchain-Geschäftsansätze in der Energieversorgung geschaffen wird. Das Ziel ist die gemeinsame Entwicklung neuer Geschäftsansätze auf Basis der Blockchain in der Energiewirtschaft und für energienahe Unternehmen.

Das bringt Ihnen die Teilnahme

  • Klarheit über die wirtschaftlichen Chancen von Blockchain
  • Entwicklung und Bewertung konkreter Geschäftsmodelle auf Blockchain-Basis
  • praxisnahe Ausbildung Ihrer Mitarbeiter im Bereich Design-Thinking und Digital Business Development
  • Nutzung der Ergebnisse für die Kommunikation und zur weiteren Umsetzung

 

Projektverlauf

  1. Neue Ideen im Workshop generieren
    Gemeinsam mit den teilnehmenden Partnern werden im Kreativworkshop neue Ansätze für Geschäftsmodelle auf Basis von Blockchain in der Energiewirtschaft entwickelt. Zusätzlich werden bestehende Ansätze in den Partnerunternehmen und im Marktumfeld zusammengetragen. Alle zur Verfügung stehenden Ideen werden nach dem Standard OPTIMO-Prinzip aufbereitet, um vergleich- und bewertbar zu sein. Eine passende Austauschplattform wird zur Verfügung gestellt.
     
  2. Konkrete Konzepte entwickeln (7 Modelle anvisiert)
    Die Teilnehmer entwickeln in geführten Design-Thinking-Workshops konkrete Konzepte für die Geschäftsmodellansätze. Mithilfe der Methode können Ideen in unterschiedlichen Richtungen konkretisiert und im Anschluss durch Marktfeedback evaluiert werden. Alle Konzepte werden zusätzlich durch Grafiker visualisiert.
     
  3. Marktchancen validieren
    In der Partnerschaft werden gemeinsam die entstandenen Konzepte einer Marktanalyse unterzogen. Betrachtet werden hier Konkurrenzprodukte, Zielgruppen, Marktpotenzial sowie mögliche Geschäfts- und Preismodelle. Die Bewertung der Erfolgsaussichten und Zukunftsfähigkeit erfolgt durch Branchenexperten.
     
  4. Publikation als Branchenreport
    Die Ergebnisse werden in Form einer Publikation gesammelt und aufbereitet. Hinzu kommen relevante Studien und Best-Practice- Beispiele am Markt. Die gemeinsame Veröffentlichung erfolgt unter der Creative Commons Licence zum Download sowie als druckbare Version. Auf Wunsch der Partner kann der Report im Rahmen einer Branchenveranstaltung präsentiert werden.

Sie haben Interesse? Dann sprechen Sie mich direkt an:
Martin Seidel – Prokurist QUANTIC Digital;
Telefon +49 341 223 872 -12;
E-Mail    m.seidel (at) quantic.de

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HANNOVER MESSE: Digitalisierung der Produktion und der Energiesysteme im Focus

Die weltweit wichtigste Industriemesse wird vom 23. bis 27. April 2018 in Hannover ausgerichtet. Unter dem Leitthema„Integrated Industry“ ist die HANNOVER MESSE der globale Hotspot für alle Themen rund um die Digitalisierung der Produktion (Industrie 4.0) und der Energiesysteme (Integrated Energy). Sie vereint fünf Leitmessen an einem Ort: Industrial Automation, Motion & Drives, Digital Factory, Energy, Industrial Supply und Research & Technology. Mexiko ist das Partnerland der HANNOVER MESSE 2018.

Mehr erfahren: https://www.antriebstechnik.de/hannover-messe-cemat-2018-die-naechste-stufe-von-industrie-4-0/

Quelle: www.antriebstechnik.de

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Deutschland auf Elektroauto-Boom nicht vorbereitet

Das deutsche Stromnetz ist einer Studie zufolge auf den zu erwartenden Boom von Elektroautos nur unzureichend vorbereitet. Ab einer Quote von 30 Prozent Elektroautos komme es zu Engpässen bei der Stromversorgung, heißt es in einer Studie, die die Technische Universität München erstellt hat. Notwendig seien bis zu elf Milliarden Euro für den Netzausbau - und die Flexibilität der vielen Nutzer beim Laden ihrer E-Autos.

Mehr erfahren: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/elektroauto-deutschland-auf-boom-nicht-vorbereitet-a-1189186.html

Quelle: www.spiegel.de

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Innovationskraft: Kein deutsches Unternehmen mehr unter den Top 20

Ob ein Unternehmen auf dem Weltmarkt erfolgreich ist, hängt heute mehr denn je davon ab, ob es die neuesten technischen Möglichkeiten erkennt, schnell aufgreift und umsetzt. Das entscheidende Kriterium für Zukunftsfähigkeit ist Innovationskraft, und die scheint Deutschlands Großkonzernen abhandenzukommen.

Ähnlich wie die Bundespolitik, deren Zukunftseifer schwindet, lassen es offenbar auch große Börsengesellschaften Deutschlands zunehmend an Innovationsfähigkeit vermissen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Boston Consulting Group (BCG).

Mehr erfahren: https://www.gruenderszene.de/allgemein/bcg-ranking-innovativste-konzerne-2018

Quelle: www.gruenderszene.de

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Erstes mobiles Prüfsystem für intelligente Messsysteme

MITNETZ STROM präsentiert zusammen mit „exceeding solutions“ auf der E-World bundesweit ein Prüfsystem, das kontrolliert, ob intelligente Messsysteme reibungslos funktionieren. Es ist gerade einmal so groß wie ein Laptop.

Mehr erfahren: https://www.zfk.de/digitalisierung/smart-energy/artikel/erstes-mobiles-pruefsystem-fuer-intelligente-messsysteme-2018-01-30/

Quelle: www.zfk.de

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Audi testet Energieerzeugungsprojekt

Audi hat jetzt ein Modellprojekt vorgestellt, das im sogenannten „Audi Smart Energy Network“ viele Heimspeicher zu einem virtuellen Kraftwerk verbindet, um so Regelenergie zum Ausgleich von Netzschwankungen zu erbringen. Damit zeigt der Autobauer, dass er – ähnliche wie Tesla, Daimler, Nissan oder BMW – deutlich über das reine Produkt Elektroauto hinausdenkt. Das Modellvorhaben findet derzeit in Ingolstadt und Zürich statt.

Mehr erfahren: http://www.cleanthinking.de/audi-smart-energy-network/

Quelle: www.cleanthinking.de

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Studie Stadtwerke: Wettbewerb gefährdet Netzrenditen

Der intensive Wettbewerb und der Markteintritt branchenfremder Unternehmen stellt die Stadtwerke vor große Herausforderungen. Laut aktueller PwC-Studie Stadtwerke 2030 sehen die Stadtwerke-Verantwortlichen sinkende Netzrenditen als zentrales Risiko. Das hat unmittelbare Auswirkungen auch auf die Kommunen.

Mehr erfahren: http://www.stadt-und-werk.de/meldung_28136_Düstere+Aussichten?.html

Quelle: www.stadt-und-werk.de

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LEG plant Heizungsanlagen mit Funksensor

Wenn die Heizung kalt bleibt, ist der Aufschrei unter den Mietern groß. Damit es erst gar nicht zum Ausfall kommt, plant die Düsseldorfer Wohnungsgesellschaft LEG, ihre Heizungsanlagen mit Funksensor auszustatten, die ein Absinken der Temperatur frühzeitig registrieren und Hilfe anfordern.

Doch das Internet der Dinge, das auch in Aufzügen und an Lichtanlagen zum Einsatz kommen soll, ist nicht das einzige Instrument, mit dem die LEG ihre rund 130 000 Wohnungen und den Konzern selbst in die Welt der Digitalisierung führen will.

Mehr erfahren: https://www.ikz-online.de/wirtschaft/mieter-melden-schaeden-und-notrufe-auf-knopfdruck-id213214709.html

Quelle: www.ikz-online.de

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Neuer Großspeicher von Ads-Tec mit 2,5 Megawatt Leistung

Ads-Tec realisiert Großspeicher in Schleswig-Holstein. Das Speicherkraftwerk mit 2,5 Megawatt soll zur Netzregulierung, für die Erbringung von Primärregelenergie und die Erforschung von Smart Grids eingesetzt werden. Es ist Teil des Forschungsprojektes „Norddeutsche Energiewende 4.0“.

Mehr erfahren: https://www.pv-magazine.de/2018/01/11/ads-tec-realisiert-grossspeicher-in-schleswig-holstein/

Quelle: www.pv-magazine.de

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Glasfasernetze jetzt mit 100 Prozent gefördert

Alle reden von Daten, Alexa und Industrie 4.0. Die Digitalisierung braucht schnelles Internet, deswegen fördert Sachsen Glasfasernetze jetzt mit 100 Prozent. Wie genau, erklärt Wirtschaftsminister Martin Dulig im Interview mit MDR Sachsen.

Mehr erfahren: https://www.mdr.de/sachsen/digitalisierung-ist-mehr-als-schnelles-internet-100.html

Quelle: www.mdr.de

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Smart Meter Geschäftsmodellstudie auf der E-World 2018

Die Smart Meter Partnerschaft veröffentlicht auf der Branchenmesse E-World energy & water ihre Geschäftsmodellstudie auf Basis des Messstellenbetriebsgesetzes. In einer gemeinsamen Branchenkooperation von Stadtwerken und IT-Dienstleistern wurden sieben konkrete Produktideen entwickelt und visualisiert. Ziel der Kooperation war die gemeinsame Entwicklung von kundenzentrierten Lösungen, die im Anschluss mit weiteren Partnern umgesetzt werden können. Als methodisches Fundament für die Erarbeitung wurde u. a. das Digital Innovation Model eingesetzt, welches den späteren Anwender konsequent in den Mittelpunkt der Produktentwicklung setzt.

Die Präsentation findet am Mittwoch, den 7. Februar, um 16:30 Uhr in auf dem „Energy Transition Forum“ in Halle 6 statt. Weitergehende Informationen finden Sie während der gesamten Messe auf dem Stand der QUANTIC Digital an Halle 7-725.

Mehr Informationen: www.quantic-digital.de/smart-meter-kooperationsprojekt

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Stadtwerke Halle treten intercharge bei

Die Haller Stadtwerketochter EVH ist dem Roaming-Netzwerk intercharge von Hubject beigetreten. Die 21 öffentlichen Ladesäulen der Stadtwerke in und um Halle können damit jetzt auch von Kunden anderer Mobilitätsanbieter genutzt werden. 

Als zweite Erweiterung können die Ladestationen nun von Ortsfremden ohne vorherige Anmeldung über einen Direktbezahlservice freigeschaltet werden. Ohne eine Ladekarte der EVH oder der HAVAG soll der Zugang auf diese Weise jederzeit gewährleistet sein.

Mehr erfahren: https://www.electrive.net/2018/01/15/stadtwerke-halle-treten-intercharge-von-hubject-bei/

Quelle: www.electrive.net

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Umfrage zu Digitalisierung von städtischen Verwaltungsprozessen

„Termine vereinbaren“, „Urkunden anfordern“ und „Status abfragen“ sind die Prozesse, die Bürger als erstes digital erledigen möchten. Die Stadtverwaltung Mayen (Rheinland-Pfalz) hat das Projekt „Stadtverwaltung Online – Digitalisierung von Verwaltungsprozessen für Bürger und Unternehmen“ gestartet.

Verschiedene Aspekte spielen bei der Entscheidung eine Rolle, welche Verwaltungsprozesse zuerst und mit Priorität digitalisiert werden sollen. Die Meinung der Bürger und Unternehmen ist dabei eine wichtige Komponente.

Mehr erfahren: https://www.focus.de/regional/rheinland-pfalz/stadt-mayen-umfrageergebnisse-zu-digitalisierung-von-staedtischen-verwaltungsprozesse-liegen-vor_id_8316341.html

Quelle: www.focus.de

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Metering: Karlsruhe und Netze BW starten spartenübergreifenden Feldtest

Die Netzservice Gesellschaft der Stadwerke Karlsruhe (SWKN) und Netze BW kombinieren Gaszähler mit intelligenten Messsystemen. Dabei soll sich zeigen, wie sich Messdaten aus unterschiedlichen Sparten und IT-Systemen verarbeiten lassen.

Mehr erfahren: https://www.zfk.de/digitalisierung/smart-energy/artikel/metering-karlsruhe-und-netze-bw-starten-spartenuebergreifenden-feldtest-2018-01-18/

Quelle: www.zfk.de

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DVV treibt Digitalisierung voran

Die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV) hat die Zukunftschancen des Unternehmens analysiert. Ergebnis: Das größte Potenzial liegt im digitalen Umbau. Die Agenda des Unternehmens basiert dabei auf drei Säulen.

Mehr erfahren: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/dvv-treibt-digitalisierung-voran-aid-1.7301123

Quelle: www.rp-online.de

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Prognosen im Umfeld des Energiehandels sind eine hoch digitalisierte Angelegenheit

Es gehe nicht darum, die Prognose neu zu erfinden, sagt Lena Lebahn, die beim Software-Haus Powel AS den Titel Innovation Facilitator trägt. Aber natürlich sei Machine Learning schon ein neuer Ansatz. Der entscheidende Unterschied zu herkömmlichen Prognosemethoden: „Man kann viel größere Datenmengen berücksichtigen, und das System findet Korrelationen zwischen Datensätzen, auf die der Mensch häufig nicht kommt.“

In Norwegen hat das Unternehmen mit Tronder Energi ein Projekt auf die Beine gestellt, bei dem sowohl Wetter- als auch Produktions- und Prognosedaten über spezielle Algorithmen miteinander verknüpft wurden, um die Einspeisung der 25 Turbinen eines Windparks in der Nähe von Trondheim genauer vorhersagen zu können.

Mehr erfahren: https://www.energie-und-management.de/nachrichten/alle/detail/daten-training-fuer-algorithmen-122753

Quelle: www.energie-und-management.de

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