Daimler: Car Sharing ganz neu gedacht

Bei Daimler stehen vernetzte Dienste stark im Vordergrund. So können Besitzer der neuen A-Klasse ihr Auto über die „Mercedes me“-App Car Sharing für eine festgelegte Gruppe von Nutzern freigeben. Die fragen bei Bedarf per App beim Besitzer nach der Erlaubnis, das Fahrzeug für einen bestimmten Zeitraum zu nutzen. Stimmt dieser zu, kann der Bekannte mit der App auf das im Fahrzeug verbaute Mercedes-me-Kommunikationsmodul zugreifen, um das Fahrzeug zu öffnen. Zum Starten dient ein im Fahrzeug hinterlegter Schlüssel, der ebenfalls von Mercedes me online zur temporären Nutzung während des Ausleihens freigeschaltet wird.

Mehr erfahren: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Mercedes-Autos-per-Sprache-bedienen-und-per-Handy-verleihen-3979153.html

Quelle: www.heise.de

Wunsiedel – Pionierstadt der Energiewende

Das „Haus der Energiezukunft“ hat in Wunsiedel eröffnet, zugleich mit dem derzeit größten bayerischen Batteriespeichersystem „Siestorage“. Beides soll helfen, die Energiewende zu gestalten.

Mehr erfahren: https://www.bayernkurier.de/inland/31480-pionierstadt-der-energiewende/

Quelle: www.bayernkurier.de

Digitalisierung sorgt bei Stadtwerken für Transparenz und Qualität

Der erste Schritt zur Digitalisierung energiewirtschaftlicher Prozesse von der Prognose über Handel und Beschaffung bis zu Vertriebsfunktionen ist die Aufbereitung von Handelsinformationen, Portfolio- und Vertriebsdaten. Darum hat die Stadtwerke-Kooperation Trianel bereits 2015 die webbasierte Monitoring- und Steuerungsplattform Trianel Desk installiert, eine zentrale Schnittstelle zur Bündelung von Handels- und Absatzinformationen für Stadtwerke und Industriekunden. Jetzt will Trianel die interaktiven Funktionen ausweiten.

Mehr erfahren: https://www.erneuerbareenergien.de/digitalisierung-sorgt-bei-stadtwerken-fuer-transparenz-und-qualitaet/150/437/106611/

Quelle: www.erneuerbareenergien.de

 

SW Augsburg statten Haltestellen mit WLAN aus

Die Stadtwerke Augsburg (SWA) bieten bereits drahtloses Internet (WLAN) in Straßenbahnen und Bussen an. Das Interesse wächst laut dem Kommunalversorger kontinuierlich. Man spricht von rund 150 000 Nutzern im Monat. Aufgrund der positiven Resonanz rüsten die SWA bis September 35 Straßenbahn- und Bushaltestellen im Stadtgebiet mit WLAN-Hotspots aus.

Mehr erfahren: https://www.zfk.de/digitalisierung/breitband/artikel/sw-augsburg-statten-haltestellen-mit-wlan-aus-2018-02-12/

Quelle: www.zfk.de

Umdenken des kommunalen Versorgers Ludwigsburg

Kommunale Versorger wie die Stadtwerke müssen umdenken: Strom und Gas werfen weniger Gewinne ab, daher muss in Breitband oder Fernwärme investiert werden. Das zeigt das Beispiel Ludwigsburg.

Mehr erfahren: https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kommunale-versorger-der-region-im-umbruch-die-stadtwerke-verlieren-kunden-und-muessen-sich-neu-aufstellen.4f8606f1-92b3-4a3e-b80c-d21d884f03f5.html

Quelle: www.stuttgarter-nachrichten.de

E.ON mit Innovation auf Energiemarkt

E.ON mischt den Solar- und Photovoltaikmarkt auf. Als erstes Unternehmen bietet E.ON seinen Kunden an, den eigenen Solarstrom ohne die bisher übliche Batterie zu speichern. Ab sofort können die Besitzer von Photovoltaikanlagen ihre Energie direkt und ohne Limit in die E.ON SolarCloud einspeisen. Auf dieses virtuelle Stromkonto lässt sich nicht nur für den Energiebedarf zu Hause, sondern auch an anderen Orten zugreifen. E.ON wird die Produktneuheit zuerst auf den Energiemärkten in Deutschland und Italien anbieten.

Mehr erfahren: https://www.nachrichten-heute.net/211409-e-on-bringt-innovation-auf-den-energiemarkt-solarstrom-ohne.html

Quelle: www.nachrichten-heute.net

Erstes mobiles Prüfsystem für intelligente Messsysteme

MITNETZ STROM präsentiert zusammen mit „exceeding solutions“ auf der E-World bundesweit ein Prüfsystem, das kontrolliert, ob intelligente Messsysteme reibungslos funktionieren. Es ist gerade einmal so groß wie ein Laptop.

Mehr erfahren: https://www.zfk.de/digitalisierung/smart-energy/artikel/erstes-mobiles-pruefsystem-fuer-intelligente-messsysteme-2018-01-30/

Quelle: www.zfk.de

Eins Energie in Sachsen nutzt den Kommunikationskanal von Amazons Sprachassistentin

„Alexa, starte Eins“: Mit den drei Worten können Nutzer von Alexa, der Sprachassistentin von Amazon, ab sofort den eigens für Eins Energie in Sachsen entwickelten Skill öffnen. Mit dem Skill kann Alexa häufig gestellte Fragen rund um Strom und Erdgas beantworten oder bei einem Quiz die Energiekenntnisse und das lokale Wissen des Nutzers testen. Im Kern basiert der Alexa-Skill auf der Endios-Chatbot-Plattform „Chatty“. Inhalte und Antworten seien genau für Eins maßgeschneidert. Da das Gespräch mit dem Alexa-Skill ein Kundenkontakt ist, wurden sowohl Inhalte als auch Tonalität an den Auftritt von Eins angepasst.
Das Unternehmen hofft, dass dadurch Barrieren, mit dem Energiedienstleister Kontakt aufzunehmen, nachhaltig reduziert werden.

Mehr erfahren: https://www.zfk.de/unternehmen/nachrichten/artikel/mit-alexa-ueber-energie-reden.html

Quelle: www.zfk.de

Expertentreffen „Energiemetropole Leipzig“ am 11. Dezember 2017

Sie wollen wissen, wie es jemand schafft, mit Solarenergie um die Welt zu fliegen und was das mit „Green Investment“ zu tun hat? Sie wollen erfahren, was neben dem Digitalisierungstrend die Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens bestimmt? Sie wollen intelligente Leipziger Ansätze zur Energiewelt von Morgen kennenlernen, die Ihnen über die Diskussion hinaus nützen? Oder einfach die „Szene“ des Leipziger Energie- und Umweltclusters und weitere interessante Persönlichkeiten treffen? All das bietet das diesjährige Expertentreffen „Energiemetropole Leipzig“ am 11. Dezember 2017. Veranstalter sind der Netzwerk Energie & Umwelt e. V. in Kooperation mit dem Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Leipzig.

Anmeldung: https://www.energiemetropole-leipzig.de/de/veranstaltungen/expertentreffen-2017

Quelle: www.energiemetropole-leipzig.de

Straßenlaterne als Ladesäule

Die Stawag Aachen geht neue Wege beim Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos und nutzt Laternen für die Installation der Ladebox. Zum Einsatz kommt eine Technologie, mit der die moderne Leuchte digital steuerbar ist: So kann sie tagsüber Strom für den Ladevorgang abgeben. Die Ladetechnologie kommt von der Firma Ebee und das Fabrikat heißt „Berlin“. Das Unternehmen betreibt aktuell ein Ladenetz mit 32 Ladesäulen und über 60 Ladepunkten.

Mehr erfahren: https://www.zfk.de/mobilitaet/e-mobilitaet/artikel/die-strassenlaterne-als-ladesaeule.html

Quelle: www.zfk.de

Roboter hilft Briefträger

In der nordhessischen Kleinstadt Bad Hersfeld werden ein paar Zusteller der Deutschen Post verfolgt – und das freiwillig. Das Unternehmen testet dort sechs Wochen lang den Einsatz eines Roboters, Postbot genannt. In zwei Zustellbezirken wird das vierrädrige, 1,50 Meter hohe Gefährt den Boten hinterher fahren. Es könne bis zu 150 Kilo Briefe und Pakete transportieren, stoppe vor Hindernissen und überwinde Bordsteine. Mittels Sensoren erkennt es die Beine der menschlichen Postboten und folgt ihnen in Schrittgeschwindigkeit.

Mehr erfahren: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/automatisierung-post-testet-begleit-roboter-fuer-brieftraeger/20413102.html

Quelle: www.tagesspiegel.de

Zähler-Ablesung im Vorübergehen

Das Unternehmen Zenner mit Sitz in Saarbrücken bietet neben Wasser- und Wärmezählern jetzt auch mobile Fernauslesesysteme wie das wireless-M-Bus Funksystem Opera sowie erstmals komplette Smart-Utility und Smart-City-Lösungen an. Basis der neuen Anwendungen sind drahtlose Telekommunikationsnetze mit großer Reichweite und geringem Energieverbrauch. Energieversorger, die Zählerdaten ein- bis viermal pro Jahr benötigen, seien mit der wireless-M-Bus-Lösung Opera von Zenner bestens bedient, informiert das Unternehmen, eine schnelle Auslese im Vorbeigehen sei hiermit jederzeit möglich. 

Mehr erfahren: http://www.stadt-und-werk.de/meldung_27372_Lösungen+für+die+Smart+City.html

Quelle: www.stadt-und-werk.de

Augmented- und Virtual Reality als neue Windkraft-Technologien

Die Windenergie wird seit dem Altertum genutzt, um Energie aus der Umwelt für technische Zwecke verfügbar zu machen. Heute ist die Stromerzeugung mit Windkraftanlagen die mit großem Abstand wichtigste Form der Windenergienutzung, und sie hat eine große Zukunft vor sich. Doch wie in jedem industriellen Bereich, muss sich auch diese Form der Energiegewinnung einer großen Herausforderung stellen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Schon seit einiger Zeit beschäftigen sich Schwerpunkte im Bereich Forschung und Entwicklung in der Windkraft mit Themen wie Zuverlässigkeit und natürlich der Steigerung von Kosteneffizienz, doch so richtig Schwung erhielten diese Ansätze erst durch den Testeinsatz von neuen Technologien wie Augmented- und Virtual Reality.

Mehr erfahren: http://www.energynet.de/2017/09/25/digitalisierung-windkraft-augmented-reality/

Quelle: www.energynet.de

Webportal für Mieterstrom-Anbieter und -Nutzer offen

Energieversorger und -genossenschaften und andere Investoren in Mieterstromprojekten sowie die angeschlossenen Mieter werden vom ersten Quartal 2018 an das Abwicklungs- und Visualisierungsportal „Energiegruppe“ des Dienstleisters Buzzn nutzen können. Die Idee hinter der Öffnung sei, auch die Mieter und Vermieter von „passiven“ zu „aktiven Mitgestaltern der Energiewende“ zu machen

Mehr erfahren: https://www.zfk.de/unternehmen/energiemarkt/vertrieb/artikel/webportal-fuer-mieterstrom-anbieter-und-nutzer.html

Quelle: www.zfk.de

So digitalisiert Thüga CIO Suckert Stadtwerke

Eine eigene Stabsstelle für IT und Digitalisierung treibt die Transformation der Thüga-Gruppe voran. Der Konzern ist an rund hundert kommunalen Energie- und Wasserversorgern beteiligt. 

CIO Annette Suckert operiert mit Wir-Gefühl und Wimmelbildern.

Mehr erfahren: https://www.cio.de/a/so-digitalisiert-thuega-cio-suckert-stadtwerke,3561837

Quelle: www.cio.de

Strom wird Gas: Praxistest bestanden

Deutschlands Stadtwerke sehen in Anlagen zur Speicherung von grünen Energien in Gasform einen Pfeiler der Energiewende. Eine eigene Testanlage beweise das.

Mehr erfahren: https://www.ovb-online.de/wirtschaft/strom-wird-gas-praxistest-bestanden-8624972.html

Quelle: www.ovb-online.de

Roter Faden zur EVU-Digitalisierung im neuen Quantic-Whitepaper

Eine Agenda für die Digitalisierung: Das neue Quantic-Branchenpapier macht klar, warum die Digitalisierung oft ein Krampf ist, warum sie nicht allein der IT-Abteilung überlassen werden sollte und wie Unternehmen den Begriff Digitalisierung klar definieren können und damit den Grundstein ihrer digitalen Transformation legen können.

Mehr erfahren: http://www.quantic-digital.de/download-files/branchenpapier-digitalisierung-krampf-fuer-evu

Quelle: www.quantic-digital.de

 

Smarteste Stadt der Welt?

Der Müllschlucker kontrolliert über Sensoren, ob Lee den Müll korrekt getrennt und die richtigen Tüten verwendet hat. Akzeptiert der Automat die Abfälle, werden sie durch ein Rohrsystem unter Hochdruck von einer Zentrale angesaugt. So rumpeln keine Müllwagen durch die Planstadt, die zur Drei-Millionen-Metropole Incheon westlich von Seoul gehört und sich „die smarteste der smarten Städte der Welt“ nennt.

Mehr erfahren: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/sz-serie-smart-cities-muellschlucker-mit-augen-1.3592814

Quelle: www.sueddeutsche.de

Ein Gasversorger im digitalen Wandel

Mit dem Energie-Marktplatz E-Point vollzieht die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) sukzessive die Transformation vom Gasanbieter zum Portalbetreiber …

Mehr erfahren: http://www.stadt-und-werk.de/meldung_26788_Ein+Gasversorger+im+digitalen+Wandel.html

Quelle: www.stadt-und-werk.de

Hausanschlüsse künftig online zu beantragen

In Bielefeld, Münster und Osnabrück können Kunden ihre Hausanschlüsse jetzt online beantragen. Bisher haben Häuslebauer und Installateure die Anträge für Strom, Gas, Wasser und Fernwärme per E-Mail oder Post an die Netzbetreiber geschickt. Die drei Netzbetreiber sind die ersten in der Region, die das Verfahren in dem Umfang digitalisieren ...

Mehr erfahren: https://www.zfk.de/unternehmen/prozesseitbreitband/artikel/digitale-loesung-in-bielefeld-muenster-und-osnabrueck.html

Quelle: www.zfk.de