Vodafone will in Zukunft Autos vernetzen

Das Auto soll ein Smartphone auf vier Rädern werden, sagt Vodafone und will künftig jedes Auto mit einer SIM-Karte ausstatten. Das Mobilfunkunternehmen wittert in Kooperation mit der Autoindustrie ein Milliardengeschäft.

Mehr erfahren: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Vodafone-will-in-Zukunft-Autos-vernetzen-und-sicher-machen-3978097.html

Quelle: www.heise.de

 

Daimler: Car Sharing ganz neu gedacht

Bei Daimler stehen vernetzte Dienste stark im Vordergrund. So können Besitzer der neuen A-Klasse ihr Auto über die „Mercedes me“-App Car Sharing für eine festgelegte Gruppe von Nutzern freigeben. Die fragen bei Bedarf per App beim Besitzer nach der Erlaubnis, das Fahrzeug für einen bestimmten Zeitraum zu nutzen. Stimmt dieser zu, kann der Bekannte mit der App auf das im Fahrzeug verbaute Mercedes-me-Kommunikationsmodul zugreifen, um das Fahrzeug zu öffnen. Zum Starten dient ein im Fahrzeug hinterlegter Schlüssel, der ebenfalls von Mercedes me online zur temporären Nutzung während des Ausleihens freigeschaltet wird.

Mehr erfahren: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Mercedes-Autos-per-Sprache-bedienen-und-per-Handy-verleihen-3979153.html

Quelle: www.heise.de

Telekom setzt auf Mittelstand und Vernetzung

Der Dax-Konzern Deutsche Telekom geht mit dem Start-up Relayr eine strategische Partnerschaft ein und beteiligt sich an einer Finanzierung in Höhe von 30 Millionen Dollar als einer der Hauptinvestoren. Beide Unternehmen wollen dem Mittelstand helfen, Maschinen zu vernetzen, jetzt auch gemeinsam – die Telekom soll unter anderem mit ihrer Infrastruktur die Verbindungen herstellen, ob mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G oder anderen Technologien.

Mehr erfahren: http://www.handelsblatt.com/my/unternehmen/it-medien/digitalisierung-fuer-den-mittelstand-deutsche-telekom-investiert-millionen-in-das-start-up-relayr/20965496.html?ticket=ST-1072314-FBKjk14AtG1yFuHE6kxV-ap3

Quelle: www.handelsblatt.com

Digitalisierung rettet die Energiewende

Head of IT Management bei Open Grid Europe, Ralf Werner, wettet, dass in fünf Jahren mithilfe von Dezentrali­sie­rung, Mobilisierung und Flexibilisierung der Energieströme, erzeugt durch digitale Sektorenkopplung und ­Blockchain-Technik, die vereinbarten Klimaziele erreicht werden.

Mehr erfahren: https://www.cio.de/a/digitalisierung-rettet-die-energiewende,3563815

Quelle: www.cio.de

Digitalisierung sorgt bei Stadtwerken für Transparenz und Qualität

Der erste Schritt zur Digitalisierung energiewirtschaftlicher Prozesse von der Prognose über Handel und Beschaffung bis zu Vertriebsfunktionen ist die Aufbereitung von Handelsinformationen, Portfolio- und Vertriebsdaten. Darum hat die Stadtwerke-Kooperation Trianel bereits 2015 die webbasierte Monitoring- und Steuerungsplattform Trianel Desk installiert, eine zentrale Schnittstelle zur Bündelung von Handels- und Absatzinformationen für Stadtwerke und Industriekunden. Jetzt will Trianel die interaktiven Funktionen ausweiten.

Mehr erfahren: https://www.erneuerbareenergien.de/digitalisierung-sorgt-bei-stadtwerken-fuer-transparenz-und-qualitaet/150/437/106611/

Quelle: www.erneuerbareenergien.de

 

Prognosen im Umfeld des Energiehandels sind eine hoch digitalisierte Angelegenheit

Es gehe nicht darum, die Prognose neu zu erfinden, sagt Lena Lebahn, die beim Software-Haus Powel AS den Titel Innovation Facilitator trägt. Aber natürlich sei Machine Learning schon ein neuer Ansatz. Der entscheidende Unterschied zu herkömmlichen Prognosemethoden: „Man kann viel größere Datenmengen berücksichtigen, und das System findet Korrelationen zwischen Datensätzen, auf die der Mensch häufig nicht kommt.“

In Norwegen hat das Unternehmen mit Tronder Energi ein Projekt auf die Beine gestellt, bei dem sowohl Wetter- als auch Produktions- und Prognosedaten über spezielle Algorithmen miteinander verknüpft wurden, um die Einspeisung der 25 Turbinen eines Windparks in der Nähe von Trondheim genauer vorhersagen zu können.

Mehr erfahren: https://www.energie-und-management.de/nachrichten/alle/detail/daten-training-fuer-algorithmen-122753

Quelle: www.energie-und-management.de

Neue Datenfunk-Infrastruktur für Aachen

Eine neue Datenfunk-Infrastruktur zur Steuerung von Energienetzen soll im Großraum Aachen aufgebaut werden. Dazu kooperieren die regionalen Netzbetreiber Infrawest und regionetz mit den Unternehmen NetAachen und 450connect. 

Mehr erfahren: http://www.stadt-und-werk.de/meldung_27870_Smart+Grid+in+Planung.html

Quelle: www.stadt-und-werk.de

Mit GridEYE Schweizer Stromnetz intelligenter machen

Das Schweizer Unternehmen DEPsys entwickelt seit 2012 die innovative Smart-Grid-Lösung GridEye. Nun wurde GridEye von Romande Energie, einem der großen Stromnetzbetreiber in der Schweiz, für eine großflächige Bereitstellung über die nächsten Jahre ausgewählt.

Mehr erfahren: http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/grideye-von-depsys-wurde-vom-schweizer-stromnetzbetreiber-romande-energie-ausgewaehlt-um-das-stromnetz-intelligenter-zu-machen-5850413

Quelle: www.finanzen.net

5G-Einsatz soll Milliarden-Umsatz-Plus bringen

Im Rahmen von „5G for Germany“ forscht Ericsson gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft und dem akademischen Bereich an konkreten 5G-Einsatzfeldern, u. a. in der Energie- und Versorgungswirtschaft. Anlässlich des Dialogforums 5G zum Thema „Energie“ hat Ericsson neue Ergebnisse der Studie „The 5G Business Potential“ veröffentlicht. Demnach sei die Energie- und Versorgungswirtschaft mit einem zusätzlichen Umsatzpotenzial von 12,9 Mrd. Euro für die ITK-Branche allein im Jahr 2026 in Deutschland das vielversprechendste 5G-Einsatzgebiet außerhalb des klassischen Mobilfunkgeschäfts.

Mehr erfahren: https://www.ip-insider.de/energie-und-versorgungswirtschaft-auf-platz1-a-666971/

Quelle: www.ip-insider.de

Mit Digital-Produkten Kundenzahl verdoppeln

Die neue Strategie enercity 4.0 verfolgt das Ziel, enercity zur treibenden Kraft für die digitale Energiewelt von morgen zu machen. Wir wandeln uns vom reinen Energieanbieter zu einem innovativen Lösungsanbieter. In einer konsequenten Digitalisierung sehen wir dabei die Möglichkeit, mit innovativen Produkten und Erlebniswelten die Zahl unserer Kunden zu verdoppeln.

Mehr erfahren: http://www.stadt-und-werk.de/meldung_27678_Der+Kunde+ist+Maßstab+unseres+Handelns.html

Quelle: www.stadt-und-werk.de

BDEW-Studie zur Blockchain

Wie funktioniert die Blockchain-Technologie, und welche Optionen bietet sie? Das behandelt eine Studie des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft, die jetzt veröffentlicht wurde. Die Publikation wurde in enger Zusammenarbeit mit Prof. Jens Strüker, Geschäftsführer des Instituts für Energiewirtschaft INEWI an der Hochschule Fresenius erstellt und ist das Ergebnis zahlreicher Experteninterviews.

Mehr erfahren: https://www.zfk.de/unternehmen/prozesseitbreitband/artikel/bdew-studie-zur-blockchain.html

Quelle: www.zfk.de

Superschneller Mobilfunk startet in Deutschland

Vodafone bietet seinen Kunden zunächst in zwei Städten Mobilfunk-Geschwindigkeiten bis zu einem Gigabit pro Sekunde. Der Startschuss falle in Berlin und Düsseldorf, dann soll das schnelle Netz auch in Hamburg und Hannover folgen, kündigte der Netzbetreiber am Sonntag an. „Damit gehen wir einen weiteren Schritt in Richtung Gigabit-Gesellschaft - und zeigen, wie schnell Deutschland in Zukunft surfen kann“, sagte Hannes Ametsreiter, Chef von Vodafone Deutschland. In Kürze werde auch der Marktstart des ersten Smartphones erwartet, das diese Geschwindigkeiten unterstützt.

Mehr erfahren: http://www.chip.de/news/Superschneller-Mobilfunk-startet-in-Deutschland-Zwei-Staedte-bekommen-Gigabit-Netz_125308085.html

Quelle: www.chip.de

Intelligente Messwesen als aussichtsreichstes Zukunftsfeld

Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle und Investitionen in innovative Technologien gehören zu den Top-Themen der Energieversorger in Deutschland. 

Das ist das Ergebnis der Stadtwerke-Studie 2017 im Auftrag der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young) und des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). An ihr nahmen Vorstände und Geschäftsführer von 111 Versorgungsunternehmen aller Größenordnungen teil. Als aussichtsreichstes Zukunftsfeld schätzen sie das intelligente Messwesen ein, dessen Einführung 51 Prozent in den nächsten ein bis zwei Jahren planen.

Mehr erfahren: https://www.zfk.de/unternehmen/nachrichten/artikel/stadtwerke-befragung-zur-digitalisierung.html

Quelle: www.zfk.de

Portal für industrielle Abwärme PINA geht an den Start

Im Landkreis Osnabrück geht rund zwanzig Prozent der industriell eingesetzten Energie als Abwärme verloren. Würde sie genutzt, könnten rein rechnerisch rund 23,3 Millionen Euro pro Jahr eingespart werden. Zumindest Teile dieses Potenzials auszuschöpfen, ist Ziel des Projektes PINA (Planungsportal für industrielle Abwärme). Zuerst benötigen die Beteiligten vor allem eine solide Datengrundlage.

Mehr erfahren: https://www.landkreis-osnabrueck.de/der-landkreis/pressestelle/pressemeldungen/38375-portal-fuer-industrielle-abwaerme-pina-geht-den

Quelle: www.landkreis-osnabrueck.de

BDEW: Notwendigkeit zur Digitalisierung der Energieversorgung wird von Kunden erkannt

Die Notwendigkeit zur Digitalisierung der Energieversorgung wird laut einer aktuellen Studie des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) von den Kunden erkannt. Entsprechend akzeptierten sie den damit einhergehenden Datenaustausch. Allerdings wollten sie verständlicherweise zu tiefe Einblicke in ihr Verbrauchsverhalten vermeiden. Letztlich sei den Kunden der Erhalt ihrer Souveränität sehr wichtig.

Mehr erfahren: http://www.euwid-energie.de/news/systemtransformation/einzelansicht/Artikel/bdew-notwendigkeit-zur-digitalisierung-der-energieversorgung-wird-von-kunden-erkannt.html

Quelle: www.euwid-energie.de

Neues Cloud-API an, um IoT-Sensornetze und Clouds leichter anzupassen

Der IoT-Gateway-Markt soll laut „Markets and Markets“ zwischen 2016 und 2022 mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 14,2 Prozent wachsen. Neben Gateways, die man im wohltemperierten Office- und Eigenheim-Bereich vorfindet, sind es vor allem industrielle Gateways im rauen Umfeld, die nachgefragt werden.

Mehr erfahren: http://www.elektroniknet.de/markt-technik/embedded/drehscheibe-der-iot-kommunikation-140563.html

Quelle: www.elektroniknet.de

Telekom digitalisiert deutsche Parkplätze

Die Telekom digitalisiert die Parkplätze Deutschlands. Über die Smartphone-App „Park and Joy“ können sich die Autofahrer dann künftig über freie Stellflächen in allen teilnehmenden Städten informieren. Wer in Hamburg mit der App künftig seine Parkplätze bucht und bezahlt, kann das mit derselben App auch künftig in Dortmund und anderen Städten tun, die sich dieser Lösung anschließen.

Mehr erfahren: http://www.automobilwoche.de/article/20170322/NACHRICHTEN/170329951/cebit--in-hannover-die-telekom-macht-parken-in-staedten-digital

Quelle: www.automobilwoche.de

Energieversorger sollten auf Big-Data setzen

Energieversorger sollten im Vertrieb auf Big-Data-Anwendungen und digitale Strategien zur Vermittlung von Dienstleistungen setzen. Allerdings hinkt die Energiewelt bei diesen Themen hinterher. Davor warnten die Teilnehmer eines Forums zu innovativen Vertriebsmethoden im Rahmen der Energiefachmesse E-world.

Um eine moderne Digitalstrategie im Vertriebsgeschäft bemüht sich etwa die Kölner Rheinenergie. Dabei sei ein positives Kundenerlebnis der entscheidende Erfolgsfaktor, sagte der Hauptabteilungsleiter Vertrieb Peter Neuhaus ...

Mehr erfahren: http://www.energate-messenger.de/news/171672/versorger-hinken-bei-digitalisierung-hinterher

Quelle: www.energate-messenger.de

Mehr und mehr Firmen setzen auf Datenanalyse und lernen dabei Erstaunliches

Wüstenrot-Kunden sollen nicht mehr ewig warten, bis ihre Anfragen beantwortet werden. Also fragte das Unternehmen die Firma Mindbreeze an, ob deren System dabei nicht helfen könne. Es konnte. Heute werden um die 90 Prozent aller Zuschriften, egal ob E-Mails oder herkömmliche Briefe, in Sekunden zugeordnet. Inklusive der erforderlichen Daten, die auch aus den Texten der Briefe extrahiert werden. Und Wüstenrot erreicht nun sein Ziel, dass binnen zwölf Stunden eine Antwort an den Kunden das Haus verlässt.

Mehr erfahren: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/digitalisierung-das-erwachen-1.3230014

Quelle: www.sueddeutsche.de

Wertschöpfung aus Daten bei Versorgern im Zentrum des Interesses

Neben der reinen Prozessoptimierung und Systemintegration versuchen die Versorgungsunternehmen heute vermehrt, eine Wertschöpfung aus ihren bestehenden Unternehmensdatenbeständen zu ziehen. In den vergangenen Jahren hat die Energiewirtschaft sehr viel Geld in die Erfassung, Digitalisierung und Ertüchtigung ihrer Datenbestände investiert. Diese Investitionen sollen nun zu schnelleren und besseren Unternehmensentscheidungen führen. Unter dem Schlagwort Big Data Analytics werden in den kommenden Jahren mehr und mehr Anwendungen entstehen, die die Unternehmen in die Lage versetzen, Vorgänge kosteneffizient durchzuführen. Hier ist unter anderem an die zustandsorientierte Wartung, die Optimierung des Handels, regionale Strommarktplätze, Vertriebsunterstützung oder intelligente Netzsteuerung zu denken. Geo-Informationssysteme bieten für die Visualisierung der Analyseergebnisse und die topologischen Analysen von Massendaten eine hervorragende Grundlage.

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Quelle: www.stadt-und-werk.de