LEG plant Heizungsanlagen mit Funksensor

Wenn die Heizung kalt bleibt, ist der Aufschrei unter den Mietern groß. Damit es erst gar nicht zum Ausfall kommt, plant die Düsseldorfer Wohnungsgesellschaft LEG, ihre Heizungsanlagen mit Funksensor auszustatten, die ein Absinken der Temperatur frühzeitig registrieren und Hilfe anfordern.

Doch das Internet der Dinge, das auch in Aufzügen und an Lichtanlagen zum Einsatz kommen soll, ist nicht das einzige Instrument, mit dem die LEG ihre rund 130 000 Wohnungen und den Konzern selbst in die Welt der Digitalisierung führen will.

Mehr erfahren: https://www.ikz-online.de/wirtschaft/mieter-melden-schaeden-und-notrufe-auf-knopfdruck-id213214709.html

Quelle: www.ikz-online.de

LEG plant Heizungsanlagen mit Funksensor

Wenn die Heizung kalt bleibt, ist der Aufschrei unter den Mietern groß. Damit es erst gar nicht zum Ausfall kommt, plant die Düsseldorfer Wohnungsgesellschaft LEG, ihre Heizungsanlagen mit Funksensor auszustatten, die ein Absinken der Temperatur frühzeitig registrieren und Hilfe anfordern.

Doch das Internet der Dinge, das auch in Aufzügen und an Lichtanlagen zum Einsatz kommen soll, ist nicht das einzige Instrument, mit dem die LEG ihre rund 130 000 Wohnungen und den Konzern selbst in die Welt der Digitalisierung führen will.

Mehr erfahren: https://www.ikz-online.de/wirtschaft/mieter-melden-schaeden-und-notrufe-auf-knopfdruck-id213214709.html

Quelle: www.ikz-online.de

Umfrage zu Digitalisierung von städtischen Verwaltungsprozessen

„Termine vereinbaren“, „Urkunden anfordern“ und „Status abfragen“ sind die Prozesse, die Bürger als erstes digital erledigen möchten. Die Stadtverwaltung Mayen (Rheinland-Pfalz) hat das Projekt „Stadtverwaltung Online – Digitalisierung von Verwaltungsprozessen für Bürger und Unternehmen“ gestartet.

Verschiedene Aspekte spielen bei der Entscheidung eine Rolle, welche Verwaltungsprozesse zuerst und mit Priorität digitalisiert werden sollen. Die Meinung der Bürger und Unternehmen ist dabei eine wichtige Komponente.

Mehr erfahren: https://www.focus.de/regional/rheinland-pfalz/stadt-mayen-umfrageergebnisse-zu-digitalisierung-von-staedtischen-verwaltungsprozesse-liegen-vor_id_8316341.html

Quelle: www.focus.de

DVV treibt Digitalisierung voran

Die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV) hat die Zukunftschancen des Unternehmens analysiert. Ergebnis: Das größte Potenzial liegt im digitalen Umbau. Die Agenda des Unternehmens basiert dabei auf drei Säulen.

Mehr erfahren: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/dvv-treibt-digitalisierung-voran-aid-1.7301123

Quelle: www.rp-online.de

Mit GridEYE Schweizer Stromnetz intelligenter machen

Das Schweizer Unternehmen DEPsys entwickelt seit 2012 die innovative Smart-Grid-Lösung GridEye. Nun wurde GridEye von Romande Energie, einem der großen Stromnetzbetreiber in der Schweiz, für eine großflächige Bereitstellung über die nächsten Jahre ausgewählt.

Mehr erfahren: http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/grideye-von-depsys-wurde-vom-schweizer-stromnetzbetreiber-romande-energie-ausgewaehlt-um-das-stromnetz-intelligenter-zu-machen-5850413

Quelle: www.finanzen.net

Digitalisierung bei Wohnungsvergabe gefordert

Die Vergabe von städtischen Wohnungen ist eine emotionale Sache. Vor allem, weil es dabei immer Verlierer geben wird, die eine Wohnung nicht bekommen haben. Um die Vergabe leichter zu machen, kommt in Kitzbühel ein Punktesystem zum Einsatz. Doch eben genau dieses sorgt seit zwei Jahren für Diskussionen. Ein Computerprogramm soll die Vergabe von Wohnungen in der Stadt Kitzbühel verbessern.

Mehr erfahren: http://www.tt.com/politik/landespolitik/13577945-91/digitalisierung-bei-wohnungsvergabe-gefordert.csp

Quelle: www.tt.com

Erste Speicherlösung für selbstheilende Stromnetze auf dem Markt

Die rasche Zunahme der intermittierenden erneuerbaren Energien belastet die weltweiten Stromnetze zunehmend. Um die Stromnetze widerstandsfähiger gegenüber äußeren Einflüssen zu machen, lanciert Alfen, der niederländische Spezialist auf dem Gebiet der Strom-Infrastruktur, eine Lösung, die es ermöglicht, dass sich lokale Netzteile vom zentralen Netz trennen und sich selbst heilen.

Mehr erfahren: http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/alfen-bringt-die-weltweit-erste-speicherloesung-fuer-selbstheilende-stromnetze-auf-den-markt-5752768

Quelle: www.finanzen.net

Estland will Energiemarkt digitalisieren

Im Vorfeld eines informellen Treffens der EU-Energie- und Transportminister in Estland haben Politiker und Industrievertreter in Tallinn die e-Energie-Erklärung unterzeichnet. Sie zielt darauf ab, den Energiemarkt verstärkt zu digitalisieren. In ihr verpflichten sich die Unterzeichner, mit innovativen, digitalen Techniklösungen auf die EU-Klimaziele hinzuarbeiten. Dazu zählen unter anderem eine Maximierung der Energiespeicherkapazitäten sowie die Entwicklung intelligenter Energieeffizienz-Tools.

Mehr erfahren: http://www.euractiv.de/section/energie-und-umwelt/news/estnische-ratspraesidentschaft-treibt-digitalisierung-des-energiesektors-voran/

Quelle: www.euractiv.de

Wie fünf Mittelständler Siemens und Co. trotzen

Digitalisierung ist eine Jahrhundertaufgabe. Jetzt nehmen fünf große Mittelständler auf dem Weg zu Industrie 4.0 das Heft selbst in die Hand. Die fünf großen Mittelständler hoben in Frankfurt das gemeinsame Unternehmen Adamos GmbH mit Sitz in Darmstadt aus der Taufe. In die Adamos GmbH haben alle Partner – zum allergrößten Teil die Software AG – ihre Digitalisierungsaktivitäten eingebracht, um künftig den Kunden über die Datenwolke (Cloud) Serviceleistungen rund um die Maschinen anbieten zu können. 

Mehr erfahren: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/industrie-4-0-wie-fuenf-mittelstaendler-siemens-und-co-trotzen-wollen-15185077.html

Quelle: www.faz.net

Roter Faden zur EVU-Digitalisierung im neuen Quantic-Whitepaper

Eine Agenda für die Digitalisierung: Das neue Quantic-Branchenpapier macht klar, warum die Digitalisierung oft ein Krampf ist, warum sie nicht allein der IT-Abteilung überlassen werden sollte und wie Unternehmen den Begriff Digitalisierung klar definieren können und damit den Grundstein ihrer digitalen Transformation legen können.

Mehr erfahren: http://www.quantic-digital.de/download-files/branchenpapier-digitalisierung-krampf-fuer-evu

Quelle: www.quantic-digital.de

 

Siemens und DB Cargo bringen IoT in Lokomotiven

Siemens und DB Cargo geben eine Kooperation bekannt. Dabei sollen nicht nur verschiedene Loks für den Güterverkehr mit Sensoren nachgerüstet werden, sondern auch gemeinsam neue Data Analytics-Modelle entwickelt werden. Der Vertrag ist auf sechs Jahre angelegt.

Mehr erfahren: http://www.silicon.de/41654241/siemens-und-db-cargo-bringen-iot-in-lokomotiven/?inf_by=597a5abf681db872238b4925

Quelle: www.silicon.de

Augmented Reality hält Einzug in die Energiewirtschaft

In der Augmented Reality werden der realen Wahrnehmung zusätzliche Informationen hinzugefügt. Dies kann einfach auf dem Smartphone sein oder über eine spezielle Brille. In der Regel sind es also optische Informationen. Möglich wäre es aber auch, alle anderen Sinne anzusprechen. Nutzer erhalten, als Beispiel, wichtige Informationen für ihre Arbeit als Text oder Grafik im direkten Sichtfeld auf einer Brille oder eingeblendet. Einfachere Anwendungen überlagern Fotos auf dem Smartphone oder Tablet mit virtuellen Objekten ….

Mehr erfahren: http://www.energynet.de/2017/06/28/energiewirtschaft-augmented-reality/

Quelle: www.energynet.de

Consumer erobert Systemintegration

Sei es Industrie 4.0, Cyber Physical Systems, Smart Grid, Smart Home oder Wearables - alles wird nicht nur intelligenter, sondern jene smarten Systeme müssen ihre jeweils zugeordnete Intelligenz auch umsetzen können. Gerade im Bereich der Gebäudesicherheit, der Agrarwirtschaft und der Medizintechnik werden vermehrt smarte Systeme für große Umwälzungen sorgen. 

Mehr erfahren: http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-05/40654041-smt-hybrid-packaging-2017-smart-everywhere-die-naechste-generation-der-systemintegration-ist-funktionsorientiert-610.htm

Quelle: www.finanznachrichten.de

Enni digitalisiert die Friedhöfe

Die zehn Moerser Friedhöfe sind Orte der Ruhe und mit ihrem hohen Anteil an Wiesen und Bäumen grüne Lungen der Stadt. Um die 50 Hektar Gesamtfläche noch effizienter bewirtschaften zu können, digitalisiert die Enni Stadt & Service Niederrhein seit einigen Monaten in Zusammenarbeit mit dem Fachdienst Vermessung der Stadt Moers sukzessive ihre Friedhofspläne ...

Mehr erfahren: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moers/vermesser-unterwegs-enni-digitalisiert-die-friedhoefe-aid-1.6802843

Quelle: www.rp-online.de

Industrie 4.0: Paradigmenwechsel bei der Instandhaltung nötig

Mit der Vision Industrie 4.0 am Horizont führt an einem Paradigmenwechsel in der Instandhaltung verfahrenstechnischer Anlagen kein Weg vorbei. Im Namur-Arbeitskreis 4.1 „Instandhaltung“ wird untersucht, wie Automatisierungslösungen dazu beitragen können, die Effektivität der Instandhaltung zu steigern und die Kosten zu senken. Aktuelle Initiativen wie die VDI-Richtlinie 2770, „Digitale Herstellerinformation“, neue Informations-Plattformen und technische Lösungen sollen die Digitalisierung der Instandhaltung voranbringen.

Mehr erfahren: http://www.chemietechnik.de/ct-trendbericht-digitalisierung-der-instandhaltung/

Quelle: www.chemietechnik.de

StakeX für digitalisiertes Stakeholder-Management

Projekte und Vorhaben stehen heute mehr denn je unter Beobachtung einer kritischen Öffentlichkeit. Direkte und indirekte Projektbeteiligte einzubinden und zu gewinnen, ist deshalb für den Projekterfolg unerlässlich. Doch wie geht das im Zeitalter der Digitalisierung?

Die Akzeptanz- und Stakeholder-Management-Experten von Hitschfeld Büro für strategische Beratung, Leipzig, geben darauf jetzt mit dem innovativen, digitalisierten Stakeholder-Managementsystem „StakeX“ eine zeitgemäße Antwort. Entwickelt wurde es zusammen mit Marketing- und Marktforschungsexperten von Team Q, Mannheim, und Logos, München.

Mehr erfahren: http://www.hitschfeld.de/wp-content/uploads/2017/02/20170221_StakeX.pdf

Quelle: www.hitschfeld.de

Skype-Bewerbung soll möglich sein

In Baden-Württemberg sorgte der Fall einer Lehrerin für Diskussionen, deren Bewerbung abgelehnt wurde, weil sie ihr Vorstellungsgespräch von Malaysia aus über Skype geführt hatte.

Das baden-württembergische Kultusministerium reagiert auf die Kritik am Einstellungsverfahren von Lehrern. „Das gängige Verfahren bedarf einer Überarbeitung“, sagte Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU). Im Zeitalter der Digitalisierung und in einer globalisierten Welt solle es möglich sein, sich auch online bewerben und vorstellen zu können.

Mehr erfahren: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Skype-Bewerbung-Kultusministerin-Eisenmann-kuendigt-Ueberarbeitung-an-3596536.html

Quelle: www.heise.de

Was kann und soll die Buchhaltung 4.0. leisten?

Buchhaltung 4.0 setzt explizit an den Schwachstellen des traditionellen Buchhaltungssystems an. Durch Digitalisierung und Automatisierung wird das gesamte System optimiert. Als begünstigende Folge speckt die Buchhaltung eines Unternehmens personell kräftig ab. Grundlage, um Buchhaltung 4.0 betreiben zu können, ist eine entsprechende Buchhaltungssoftware. Diese unterstützt je nach Funktionsumfang den Buchhalter entweder in Teilen oder übernimmt komplett seine Aufgaben.

Mehr erfahren: http://www.cloudcomputing-insider.de/buchhaltung-40-spart-zeit-und-geld-a-553908/

Quelle: http://www.cloudcomputing-insider.de

Nicht nur Geschäftsmodelle, sondern auch Zusammenarbeit digitalisieren

Es heißt noch zu häufig, man müsse die Geschäftsmodelle digitalisieren, aber nicht die Zusammenarbeit. Eric Schott und Boris Ovcak haben in einer umfassenden Studie herausgestellt, wo sich Unternehmen noch schwertun in der digitalen Transformation. Ihre „Social-Collaboration-Studie“, also eine Untersuchung zur Zusammenarbeit in Unternehmen, kommt zu einem vernichtenden Urteil: Persönliche Kontakte, Telefonate und E-Mails stehen nach wie vor hoch im Kurs, kaum ein Unternehmen ist so digitalisiert, wie es vorgibt zu sein. Das Potenzial, Produktivitätsgewinne durch die Digitalisierung zu erreichen, sei jedoch riesig.

Mehr erfahren: http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/arbeitswelt/wirtschaftlich-digitale-evolution-der-konzerne-14430812-p2.html

Quelle: www.faz.net

Statt aufwendiger Boote jetzt Drohne für Sicherheitscheck

Für maximale Sicherheit wird jeder Leitungsmeter regelmäßig kontrolliert. Das Problem waren schwer zugängliche Stellen, zum Beispiel die Gasleitung unter der Brücke. Die Kontrollen mit Polizei- oder Feuerwehrbooten waren aufwendig. «Das könnte einfacher gehen», dachte Freddy Lüthi, als er eines Tages beim Modellfliegen einen Kollegen mit einer Drohne beobachtete.

Mehr erfahren: http://magazin.energie360.ch/2016/05/06/der-herr-der-drohne/

Quelle: magazin.energie360.ch